ZUR ORGANISATION

 

Unsere Veranstaltung ist eine Lichterprozession wie in Fatima, mit Rosenkranzgebet und Gesang. Marienstatuen auch anderer Heiligtümer (Lourdes, Schönstatt, Heroldsbach, Sievernich – natürlich auch das Prager Jesuskind!), Heiligenbilder und Ikonen können gerne mitgetragen werden, Plakate und Spruchbänder (außer unserem Banner „105 Jahre Fatima – 33 Jahre Mauerfall: Deutschland dankt der Gottesmutter“) sind ausdrücklich untersagt. Wir bitten ausdrücklich darum, von jeder Politisierung Abstand zu nehmen. Die Corona-Regeln, wenn es denn im Oktober solche geben würde, also ggf. Maskenpflicht und Mindestabstand, sind einzuhalten. Es geht darum, der Gottesmutter zu danken, nicht unnötig zu provozieren.

 

Die Prozession wird angeführt von der „Fatima-Nationalmadonna“, der vom heiligen Papst Paul VI. bei seinem Besuch in Fatima 1967 geweihten Pilgermadonna für Deutschland. Die Prozession findet nach dem Vorbild der Lichterprozessionen in Fatima statt, wie sie auch am 12.10., dem Vorabend des 105. Jahrestages des Sonnenwunders von Fatima, im dortigen Heiligtum abläuft.

 

Die Prozession startet gegen 18.00 Uhr an der St. Clemens-Kirche (Stresemannstr. 66)* unweit von Potsdamer Platz und Checkpoint Charlie, also an der ehemaligen Zonengrenze. St. Clemens ist ein geistliches Zentrum im Zentrum der Bundeshauptstadt, das im Zeichen der Göttlichen Barmherzigkeit (nach Sr. Faustyna) steht, seine eigene Fatima-Madonna hat und von indischen Patres aus Kerala betrieben wird. Es ist das Herzzentrum der Neuevangelisierung im nur scheinbar „gottlosen“ Berlin.

 

In St. Clemens findet 24/7 eine ewige Anbetung statt, zudem gibt es auch vor der Prozession eine Beichtgelegenheit.

 

Um 17.00 Uhr laden wir in St. Clemens zu einem Pontifikalamt ein, das von einem (noch zu benennenden) deutschen Bischof zelebriert wird.

 

Danach, gegen 18.00 Uhr, setzt sich die Lichterprozession von St. Clemens aus in Richtung des Brandenburger Tores in Bewegung. Von dort führt er weiter bis zum Berliner Friedensengel auf der Siegessäule, wo zum Abschluss der Prozession gegen 20.00 Uhr eine feierliche Marienweihe stattfindet. Der gesamte Prozessionsweg beträgt 3,5 Kilometer. (Ein Bus wird der Prozession im Schritttempo folgen, damit auch Gehbehinderte an ihr teilnehmen können).

 

Zu diesem Zeitpunkt beten Zehntausende Gläubige im Rahmen der Aktion „Deutschland betet“ in über 600 Städten und Dörfern mit uns gemeinsam den Rosenkranz!

 

Auf unserem Prozessionsweg passieren wir...

 

·              ... das Denkmal für die im Holocaust ermordeten Juden, wo wir der 6 Millionen Opfer des nationalsozialistischen Antisemitismus gedenken, aber auch die Fürsprache der hl. Edith Stein, des hl. Maximilian Kolbe und des Dieners Gottes Pius XII. (der Hitlers großer Gegenspieler war, fast eine Million Juden rettete und am 31.10.1942, vor 80 Jahren, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte, was zur entscheidenden Wende im 2. Weltkrieg führte) anrufen.

 

 

 

·         ... das Brandenburger Tor, das Nationalsymbol Deutschlands, Symbol seiner Trennung wie seiner Wieder-vereinigung, Schauplatz seiner dunkelsten (30.1.1933) wie seiner glücklichsten Stunden (9.11.1989). Hier gedachte der hl. Johannes Paul II. 1996 der deutschen Wiedervereinigung mit einem Dankgebet und hielt seine historische Rede an die Deutschen.

 

 

 

·          ... das sowjetische Ehrenmal im Tiergarten, wo wir der Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens 1984 gedenken, auf die, wie von der Gottesmutter versprochen, die Bekehrung Russlands folgte, die zum Fall der Mauern führte, die bis dahin Europa, unser deutsches Vaterland und die Stadt Berlin geteilt hatte.

 

 

 

·            ... das Denkmal für die Opfer des Mauerbaus, für deren Seelen wir beten.

 

 

 

·           ... das Regierungsviertel mit dem Reichstag und dem Kanzleramt, wo wir für unsere Regierenden und die Bekeh-rung Deutschlands beten.

 

Ziel der Prozession ist die Siegessäule auf der Straße des 17. Juni, deren goldener Engel für uns für den Erzengel Michael, den Schutzpatron Deutschlands und Portugals, steht. Ihn rufen wir um seinen Schutz für unser Vaterland an, bevor wir uns und unsere deutsche Heimat in einer feierlichen MARIENWEIHE der Gottesmutter anvertrauen.

 

An der Siegessäule werden die Busse der Pilgergruppen auf diese warten und gegen 20.15 Uhr die Heimreise antreten.

 

*) Sollten sich sehr viele Gruppen anmelden, werden wir uns um weitere Gottesdienstorte bemühen.

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Kontakt

 

Dr. h.c. Michael Hesemann

mhesemann@aol.com

Düsseldorf

Deutschland (DE)

 

Bruno Lück

deutschlanddanktmaria@yahoo.com

Krefeld

Deutschland (DE)